Warum die fischertechnik-Roboter „Turtle“ hießen.

Die frühen zweirädrigen Fahr-Roboter von fischertechnik wurden - abgesehen vom "BBC-Buggy" aus dem Jahr 1983 - in den Anleitungen meist als "Turtle" oder Schildkröte bezeichnet, z.B. im Experimentierhandbuch zum Baukasten Computing Experimental (39502) aus dem Jahr 1987, dem Experimentierbuch Profi Computing (36069) aus dem Jahr 1991 oder der Anleitung Experimenta Computing (30625) aus dem fischertechnik... Weiterlesen →

Warum fischertechniker nach München reisen (müssen).

Nun, selbstverständlich gibt es viele gute Gründe, die bayerische Landeshauptstadt zu besuchen. Im Sommer allein der Biergärten wegen, im Herbst für einen Besuch der Wiesn und im Winter, weil die schneereichen Berge gleich um die Ecke liegen. Für fischertechniker gibt es aber einen ganz besonderen Grund, und der liegt auf einer Insel. Genau genommen ist... Weiterlesen →

Was den fischertechniker an einer Dampflok fasziniert.

Dampflokomotiven faszinieren noch heute, obwohl man sie fast nur noch auf Museumsbahnen live erleben kann. In meiner Kindheit übten sie eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus - weniger wegen der geballten Kraft, die sich in Lärm, Rauch und Wasserdampf entlud, als vielmehr aufgrund ihres geradezu filigran wirkenden Radantriebs. Klar, der Dampfschub muss irgendwie in... Weiterlesen →

Wo sich fischertechniker treffen.

Vor vierzig, fünfzig Jahren war der "Bastelkeller" mit Werkbank, Säge und Schleifmaschine ein einsamer Rückzugsort - und die Produkte oft langer, manchmal schweißtreibender Stunden fanden in der Regel nur wenige Bewunderer, die Schöpfer selten Gleichgesinnte. Zwar darf sich ein fischertechniker sowohl als eine "moderne" Version des Bastlers von einst verstehen, aber zugleich auch als Vorhut... Weiterlesen →

Warum ein fischertechniker Besançon besuchen sollte.

Besançon, an einer Schleife des Doubs gelegen, ist ein beschaulicher Ort im französischen Departément Doubs mit einer wunderschönen historischen Altstadt und einer Zitadelle, und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Schönste in Besançon - jedenfalls mit den Augen eines fischertechnikers betrachtet - sind jedoch der Renaissancepalast Granvelle (erbaut 1534-1547) und die Kathedrale Saint-Jean, eine Basilika... Weiterlesen →

Warum Gießen fischertechnikern eine Reise wert sein sollte.

In Gießen steht ein weltweit einzigartiges Museum: das Mathematikum - ein Museum für Mathematik. Idee und Konzept dieses Mitmachmuseums stammt von Professor Dr. Albrecht Beutelspacher - aus dem Jahr 1993. Fast zehn Jahre arbeitete er mit Studenten an Exponaten, veranstaltete Wanderausstellungen und leistete Überzeugungsarbeit bei den Verantwortlichen, bis er im Februar 2002 den ersten Spatenstich... Weiterlesen →

Was ein fischertechniker in Berlin nicht verpassen darf.

Berlin hat den Reichstag. Berlin hat die Siegessäule und das Brandenburger Tor. Berlin hat (noch?) keinen Großstadtflughafen - aber dafür bald wieder ein Schloss. Das alles wäre einem fischertechniker vielleicht noch keine Reise nach Berlin wert. Wenn da nicht das Deutsche Technikmuseum Berlin wäre. 1982 am Standort des ehemaligen Anhalter Bahnhofs erbaut findet man dort... Weiterlesen →

Warum ein fischertechniker in Sinsheim gewesen sein muss.

Nun, die erste Antwort ist geradezu offensichtlich: Weil in Sinsheim das Technikmuseum steht. Die Ausstellung, 1981 auf Initiative des Unternehmers Eberhard Layher von Sammlern gegründet, beherbergt heute auf einer Fläche von über 50.000 m² etwa 3.000 Exponate - Flugzeuge, Oldtimer, Lokomotiven, Rennwagen, Motorräder, Traktoren, Panzer, Orchestrien. Ein Augenschmaus für Technik-Fans: Da ist stundenlanges Detail-Inspizieren möglich,... Weiterlesen →

Wie ein fischertechniker einem Tischtennisball das Schweben beibringt.

Wer das Mathematikum in Gießen besucht hat, kennt den faszinierenden Strömungsversuch: Ein Wasserball "schwebt" in dem Luftstrom eines Gebläses. Ein Experiment, das sich inzwischen in zahlreichen technischen Mitmachmuseen findet - und immer wieder beeindruckt. Dass der Versuchsaufbau im Kleinen auch mit einem Tischtennisball gelingt, kann man im Technikmuseum in Sinsheim in der ständigen Sonderschau der... Weiterlesen →

Wieso ein fischertechniker in Mannheim gewesen sein muss.

Musste man in meiner Jungend noch nach München reisen, um ein vernünftiges Technik-Museum zu besuchen, gibt es heute einige weitere solcher fantastischen Orte der Inspiration. Einen davon findet man in Mannheim - im "Landesmuseum für Technik und Arbeit", dessen Titel zunächst eher an ein verstaubtes Heimatmuseum denken lässt als ein Kleinod der Technikfaszination. Daher heißt... Weiterlesen →

Wie fischertechnik beim Rechnen(lernen) hilft.

Im "Mitmach-Bereich" des Bonner Arithmeums findet sich auch ein Educated Monkey - eine Multiplikations-Rechenhilfe aus dem Jahr 1916. Das Funktionsprinzip ist simpel - die Füße des kleinen Blech-Affen werden so eingestellt, dass sie auf die beiden Faktoren (1-12) zeigen - und die über eine Schermechanik verbundenen Hände zeigen dabei automatisch das Multiplikationsergebnis an. Unser Jüngster,... Weiterlesen →

Warum Bonn einem fischertechniker eine Reise wert sein sollte.

In Bonn gibt es die Museumsmeile - bestehend aus dem Naturkundemuseum Koenig (ein Klassiker), einer Außenstelle des Deutschen Museums (kein Vergleich mit dem Original in München...) und, als Teil der Entschädigungen für den Verlust des Hauptstadtstatus', dem Haus der Geschichte, dem Kunstmuseum Bonn und der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. Alles zweifellos Museen, die einen... Weiterlesen →

Warum ein fischertechniker nach München muss.

München hat viele schöne Seiten. Vor allem aber hat es - das Deutsche Museum: das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Jährlich pilgern 1,5 Mio. Besucher dorthin - und alle, die höchstens einen Tag dort verbracht haben, werden das Museum mit dem Eindruck verlassen, nur einen Bruchteil der 28.000 Objekte aus 50 Technikbereichen wenigstens gesehen zu... Weiterlesen →

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